
Für Arbeitgeber ist es bei einem Betrieb jeder Größenordnung mit Mitarbeitern immer wichtig, dass auch alle an Bord gesund und munter zur Produktivität beisteuern können. Schon der Ausfall eines einzigen Mitarbeiters kann je nach Betriebsgröße ausreichen, dass die Produktion ins Wanken gerät. Besonders dann, wenn es sich um einen Facharbeiter in einem ganz bestimmtem Gebiet und Sektor handelt, der nur schwer bis gar nicht ersetzt werden kann, wenn dieser ausfällt.
Doch ist der Betroffene wirklich erkrankt, oder täuscht er eine Erkrankung unter Umständen nur vor, um sich anderweitig noch zusätzlich den ein oder anderen Euro zu verdienen? Oder sich einfach einige Extratage frei nimmt und die Arbeitsunfähigkeit beispielsweise zur Renovierung des Hauses zuhause nutzt und darüber hinaus. Fakt ist, dass das „sich krank stellen“ gar nicht einmal so wenig vorkommt und dass die viele Unternehmer nicht nur verärgert, sondern auch bezüglich der reibungslosen Produktion des Betriebes in Schwierigkeiten bringen kann.
Eine simple Erkältung kann schon ausreichend sein
Schon ein leichter Schnupfen oder Husten, ein leichtes Unwohlsein reicht für viele empfindsame Menschen schon aus, dass sie bei einer leichten Erkältung auch gleich zum Arzt gehen. Fragt dieser nun danach wie sie sich fühlen und ob sie lieber ein paar Tage zuhause bleiben und sich erholen wolle, verneinen dies nur die Wenigsten.
Sicherlich ist es immer ratsam und eigentlich auch richtig und fair für alle Kollegen im Betrieb, dass wenn man krank ist und einen grippalen Infekt mit sich herumschleppt lieber zuhause bleibt und niemanden ansteckt. Doch ab wann täuscht der Mitarbeiter eine solche oder andere Erkrankung vor und wann ist sie wirklich vorhanden Dies lässt sich in der Regel nur schlecht nachvollziehen und letztlich auch beweisen.
Wenn allerdings der Verdacht besteht, dass sich der Betroffene während seiner Arbeitsunfähigkeit einer anderen Tätigkeit hingibt, sein Haus renoviert, den Pool im Garten anlegt und körperlich fleißig zugange ist, sollte man als Arbeitgeber die Profis ins Boot holen und Nachforschungen anstellen lassen.
Detektive mit ins Boot holen
Besonders bei langfristigen Arbeitsunfähigkeiten und auch bei immer wieder in regelmäßigen Abständen stattfinden Krankmeldungen, sollte man als Arbeitgeber hellhörig werden und handeln. Erst recht dann, wenn der Verdacht besteht, dass der Betroffen nicht wirklich krank erscheint und dabei gesichtet wurde, wie er einer anderen Tätigkeit nachgeht, oder Ähnliches gesehen wurde.
Hier sollte man aber als schlauer Arbeitgeber sich nicht selbst auf die Lauer legen, sondern lieber die Profis an dieser Stelle einbringen und mit ins Boot holen. Denn vor allem heutzutage kann man eine Detektei beauftragen, die schnell ermittelt und observiert, recherchiert und schon nach kurzer Zeit mit gutem Beweismaterial aufwarten kann.
Dank des geschulten Personals und der professionellen Vorgehensweise, ist es sehr schnell möglich, erste Beweismittel einzubringen, die unter Umständen sogar auch relevant sein können bei späteren, gerichtlichen Auseinandersetzungen. Denn diese werden in der Regel auch als solche anerkannt. Auch lesenswert: Negative Gedanken – Ein Guide dagegen